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Bild 1 Fluo Pops

Fluo-Pop Ups sind mehr als gefärbte PopUp´s

Fluo-Pop Ups sind UV aktive Köder. UV-Licht besitzt die kürzeste Wellenlänge des Lichtspektrums und dringt dadurch am tiefsten in das Wasser ein. Für uns unsichtbar, macht aber fluoreszierende Farben leuchtend sichtbar. Normale Bodenköder oder ausbalancierte Köder besitzen diese Eigenschaft nicht, deren Visualität verschwindet mit zunehmender Wassertiefe. Am besten lässt sich die Wirkung der unterschiedlichen Köder und die leuchtende Eigenschaft der PopUp´s im Bildvergleich unter den verschiedenen Lichtverhältnissen darstellen.

Konventionelle Baits

Unsere konventionellen Farben gehen, je nach Wellenlänge des Lichts, mit zunehmender Tiefe verloren. Zuerst verschwindet die Farbe mit der größten Wellenlänge, also Rot, dann Orange anschl. Gelb, Grün, Blau und zuletzt Violett.

In der Praxis sollten wir daher zuerst unsere natürliche Gewässerfarbe ermitteln um zu der Wirkung unserer Köderfarbe eine Aussage treffen zu können. Diese Kann von Tiefblau über Grün bis hin zum Bräunlich sein und wirkt wie ein Farbfilter. Kennen wir diese, dann können wir grob abschätzen welcher Wellenlängenbereich besonders gut das Wasser durchdringt. Wählen wir nun einen Köder mit einer gleichen oder längeren Wellenlänge, dann wird dieser unter Wasser gut zu erkennen sein. Zum Beispiel wird im grünlichen Wasser ein grüner (Monsters Paradise), gelber (Birdfood Banana), oranger Köder (Mega.Grill, Oriental Spice) oder auch roter Köder (Uncle Bait) gut zu sehen sein. Die richtige Wahl für neugierige Fische.

Wähle man einen Köder mit kürzerer Wellenlänge, z.B. in einer bläulichen oder einer bräunlichen Farbe welche nicht im Lichtspektum vorhanden ist (BigFish, Monster Liver, Elite), wird sich dieser farblich aufheben und schwerer wahrzunehmen sein. Gute Wahl bei scheuen Fischen.

Eine weitere Variante ist die Möglichkeit einen Köder in unterschiedlichen Farben anzubieten. Der gleiche Köder in unterschiedlichen Farben. Eine ist auffälliger und die andere verschwindet visuell früher. Vielleicht der Grund für die außerordentlichen Fänge mit Crawfish und Scopana.Love. Eine gute Wahl wenn man die Verhaltensweise der Fische in einem Gewässer noch nicht kennt,

Die Sichtbarkeit ist daher die Kombination aus Lichtspektrum in der jeweiligen Tiefe, Gewässerfarbe und der ausgewählten Köderfarbe. Die Sichtbarkeit ändert sich im Verlauf eines Jahres durch Änderung der Gewässerfarbe und der natürlichen Trübung. Daher funktionieren im Frühjahr gewisse Farben besser als im Herbst oder umgekehrt.

Fluo PopUp

Durch Zugabe von UV-Farbe zum Köder erhöht man die Farbintensität des Köders. Der Fluo-PopUp! So wird auch in größerer Tiefe, wo nicht mehr alle Farben des Lichtspektrums ankommen, aus etwas  eigentlich unsichtbarem, etwas Auffälliges. Sofern ausschließlich UV-Licht (Ultraviolettes=kürzeste Wellenlänge) bis zu unserem Köder vordringen kann wird dieser auf alle Fälle „leuchtend“ sichtbar. Lediglich die Farbintensität des Fluo-Pop Up wird durch die Gewässerfarbe ggf.. abgeschwächt oder vollständig absorbiert. Ein normaler Köder in der gleichen Farbe würde hier gar nicht mehr auffallen.

Achtung aber nicht immer ist dieser „Leuchteffekt“ von Vorteil. Je Tiefer und trüber das Wasser umso grösser ist der positive Effekt. Je flacher und klarer das Wasser, umso unnatürlich greller erscheint der Köder, hier besteht die Gefahr der Scheuchwirkung. Direkte Sonneneinstrahlung mindert diesen Effekt des Leuchtens und lässt den PopUp in einem normalen Farton erscheinen. Bewölkter Himmel jedoch verstärkt diesen noch umso mehr. Bei völliger Dunkelheit gibt es gar keine Fluoreszenz. Nachts sind eben alle Katzen grau.

Schlussendlich gilt es hier herauszufinden auf welche Kombination die Fisch im jeweiligen Gewässer anspringen. Eine goldene Regel gibt es leider nicht.

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